InsideOut WUK performing arts

InsideOut WUK performing arts

Ein Podcast rund um Theorie und Praxis der Performancekunst

“Ne, da kommt nichts bei raus... Das schreitet voran.”

“Ne, da kommt nichts bei raus... Das schreitet voran.”

In dieser Folge treffen sich Mareike, Felicitas und der Club InsideOut mit dem Künstler Otmar Wagner in einer Videokonferenz. Seine gemeinsame Produktion mit Florian Feigl HYPEROBJEKTE? WAGNER UND FEIGL ARBEITEN DRAN … BLECH UND GEWEBE V – VII sollte in Wien Ende März aufgeführt werden, aber musste wegen der aktuellen Umstände abgesagt werden. Alternativ haben wir uns eine Aufzeichnung der Berliner Premiere der Produktion via des Streamingangebots des WUK performing arts angesehen.

Inwiefern wurde das Material durch Video verändert? Was wurde ausgelassen? Was hat es mit Mensch und Maschine auf sich? Welche Rolle spielt das Publikum? Welche Arbeitsformen wurden angewandt? Und warum interessiert der Klimawandel nicht mehr?

“Das ist komisch. Das ist ja kein Schauspiel.”

In dieser Folge sprechen wir, Franziska, Mareike und Felicitas, über mögliche Definitionen von Performancekunst und tauschen uns über erste eigene Erlebnisse aus.

Wie grenzt sich Performancekunst zu anderen Kunstspaten ab und muss sie das?
Ist die Intention des Künstlers/ der Künstlerin relevant?
Was hat die Karthasis damit zu tun?

Über strahlende Augen und das Glück einen Neffen zu haben

Felicitas, Franziska und Mareike sprechen über ihre Geschichten, wann und wie sie zum Performing Arts Club InsideOut vom WUK gestoßen sind, welche Motivation und Erwartung sie in den Club hineingebracht haben… und warum für eine von uns Marina Abramovićs Rhythm Zero besonders entscheidend war.

Danach treffen Mareike und Felicitas die Leiterin des WUK InsideOut Clubs: Johanna Jonasch.

Die freischaffende Theaterpädagogin und Kunstvermittlerin Johanna Jonasch erzählt uns über ihre Anfänge, wo ihrer Ansicht nach der Unterschied zwischen den, doch sehr nahen Berufsbereichen, liegt und wie sie ihr Weg ins WUK geführt hat.

"Da tun so Menschen Dinge; anders als sonst. Und das ist so Kunst."

Franziska und Mareike treffen Esther Holland-Merten, die Leiterin von WUK performing arts, gemeinsam mit Ulli Koch, die sich für PR und Marketing verantwortlich zeichnet, zum Gespräch.

Was bedeutet für die beiden Performancekunst?
Und ist sie gesellschaftlich relevant?
Wie kam es dazu, den InsideOut Club zu gründen?
Und warum ist das WUK ein toller Arbeitsplatz?

Nach einer assoziativen Vorstellungsrunde, die uns Einblick in die Persönlichkeit der beiden und in ihre Arbeit gibt, sprechen wir über erste Begegnungen mit Performance und was diese Kunstform, gerade auch in Abgrenzung zum konventionellen Sprechtheater, auszeichnet.